Our Star­tups – Weyell Zip­se Architekten

Viel­sei­tig­keit und Fle­xi­bi­li­tät als Kenn­zei­chen Ihrer Arbeit

„Der Men­tor hilft uns beson­ders mit sei­nem Blick von aussen,“ 

sagen Chris­ti­an Weyell und Kai Zip­se von Weyell Zip­se Architekten.

Wäh­rend man­che bereits mit einer Arbeits­stel­le an ihre Gren­zen stos­sen, meis­tern die Archi­tek­ten Chris­ti­an Weyell und Kai Zip­se gleich zwei unter­schied­li­che Stel­len gleich­zei­tig. Neben ihrer Tätig­keit im eige­nen Archi­tek­tur­bü­ro arbei­ten sie an der ETH Zürich als wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­ter. Die­ses zwei­te Stand­bein ergänzt die Arbeit im Büro: „Das aka­de­mi­sche Umfeld hilft uns bei der intel­lek­tu­el­len Ent­wick­lung und bie­tet uns dank diver­ser Kon­tak­te ein gutes Netzwerk.“

Viel­sei­tig­keit und Fle­xi­bi­li­tät zeich­net Weyell und Zip­se ganz klar aus. Ein Blick auf die Pro­jek­te ver­an­schau­licht dies: Von Muse­en über Schul­an­la­gen bis hin zu städ­te­bau­li­cher Pla­nung ist alles dabei; ihre Arbeit umfasst also sehr unter­schied­li­che Mass­stä­be. Dank der Arbeit an der ETH kön­nen sie sich mit ihrem Start­up zudem auf Pro­jek­te kon­zen­trie­ren, die ihre eige­nen Inter­es­sen wider­spie­geln. „Als Archi­tekt trägt man Ver­ant­wor­tung gegen­über der Gesell­schaft, des­halb ist es uns wich­tig, dass sich dies auch in unse­ren Pro­jek­ten abbildet.“

Die Akqui­se von Auf­trä­gen erfolgt über Direkt­auf­trä­ge und die Teil­nah­me an Wett­be­wer­ben. Gera­de die Wett­be­werbs­teil­nah­me schät­zen die jun­gen Archi­tek­ten sehr. Hier haben sie vie­le Frei­hei­ten, kön­nen Expe­ri­men­te machen und dadurch ihren Wis­sens­stand stets erwei­tern – und die­ser bleibt ihnen auch im Fal­le eines Nicht-Gewinns erhal­ten. Bei Wett­be­werbs­ge­win­nen oder Direkt­auf­trä­gen ist ins­be­son­de­re der Aus­tausch mit den Bau­her­ren berei­chernd und unver­zicht­bar für die Ent­wick­lung von qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ger Architektur.

Die Start­up Aca­de­my half vor allem beim Grün­dungs­pro­zess des Unter­neh­mens mit. Aber auch die Bera­tungs­ge­sprä­che mit dem Men­tor schät­zen die Archi­tek­ten sehr. „Der Men­tor hilft uns beson­ders mit sei­nem Blick von aus­sen und der Ent­ge­gen­brin­gung geeig­ne­ter Tools zur Reflektion.“

Ob durch eine Wett­be­werbs­teil­nah­me oder via Direkt­auf­trag: Wir wün­schen Chris­ti­an Weyell und Kai Zip­se in jedem Fall viel Erfolg bei ihren zukünf­ti­gen Projekten!