The interior of Cafe Kafka in Basel

Zwischen Literatur und Lunchpause: Café Kafka nutzt Lunch-Check für ein lebendiges Mittagsgeschäft

Als Cisa und Laurent Gachnang im Jahr 2024 das Café Kafka am Strand im Literaturhaus übernahmen, war ihnen klar, dass der Ort eine neue frische Handschrift bekommen sollte. Der Name wurde auf Café Kafka reduziert, und der Raum erhielt eine visuelle Neugestaltung, inspiriert von Kafkas berühmter „Verwandlung“.
Cisa und Laurent Gachnang

Das neue Pachtpaar wollte mit dem Café nicht nur einen kulinarischen Ort schaffen, sondern einen Raum, der selbst Geschichten erzählt. Wer das Lokal betritt, taucht bewusst in eine etwas andere Welt ein, fern vom Alltagsstress. Laurent bezeichnet es so: das Erlebnis soll auf allen Sinnesebenen wirken und die Gäste visuell, sensorisch und auditiv ansprechen.

Gleichzeitig bleibt der enge Bezug zur Literatur erhalten: Im Café Kafka finden regelmässig kulturelle und literarische Anlässe statt. Kulinarisch erwartet die Gäste eine kleine, sorgfältig zusammengestellte Mittagskarte mit saisonalen Spezialitäten und Klassikern wie Quiche und Salat. Soweit möglich wird alles hausgemacht, vom geräucherten Speck bis hin zum sous-vide gegarten Roastbeef.

 

Ein Mittagstisch mit Mehrwert für Gastronomie und Mitarbeiter

Trotz des cafétypischen Charakters ist der Mittag für das Team betriebswirtschaftlich entscheidend. „Wir bieten guten Kaffee und eine gemütliche Atmosphäre, so dass Gäste manchmal einen ganzen Nachmittag bei einem Buch verweilen. Das freut das Gemüt, ist fürs Geschäft aber schwierig. Deshalb setzen wir auf einen starken Mittagsbetrieb.“ Viele Gäste stammen aus den nahegelegenen Firmen und Banken, oft mit nur einer Stunde Mittagspause, daher müssen die Abläufe schnell, effizient und reibungslos funktionieren.

Für das Café ist eine Vielfalt an Zahlungsmöglichkeiten deshalb nicht nur kundenfreundlich, sondern auch wirtschaftlich relevant: Sie erhöht den Umsatz und stärkt die Bindung der Gäste. Seit der Neueröffnung wird bei Kafka auch Lunch-Check als Zahlungsmittel akzeptiert, und die Erfahrungen sind ausgesprochen positiv. „Wegen der zentralen Lage, zieht das Lokal viele Geschäftsleute an. Daher wird auch fast täglich mit der Lunch-Check Karte bezahlt.“ Lunch-Check wirkt dabei nicht nur als bewertetes Zahlungsmittel, sondern als zusätzlicher Sichtbarkeitskanal, denn einige Gäste entscheiden sich gezielt für das Café, weil sie wissen, dass sie ihren Benefit im Café Kafka nutzen können. „Wir bekommen oft das Feedback, dass die Möglichkeit, bei uns mit Lunch-Check zu bezahlen, sehr geschätzt wird.“

Auch administrativ zeigt sich der Einsatz unkompliziert. Die Abrechnung ist laut Laurent für die Gastronomie gut handhabbar, und der geringe Mehraufwand lohnt sich. Er ist überzeugt, dass Lunch-Check nicht nur für Gastronomen, sondern ebenso für Unternehmen ein sinnvoller Benefit ist, von dem Mitarbeitende täglich profitieren. Statt kostspieliger Team-Events empfiehlt er eher eine Investition in solche Mittel, denn Verpflegung und Transport seien letztlich „die nützlichste Art, um einen Mitarbeiter zu unterstützen. Ein Lunch-Check Benefit ist bodenständiger und wird oft mehr geschätzt“.

Aus seiner Sicht schafft Lunch-Check sowohl für Betriebe wie das Café Kafka als auch für kleine und grosse Unternehmen einen echten Mehrwert, als Zahlungsmittel, als Sichtbarkeits-Tool und als direkt nutzbarer Mitarbeiter-Vorteil. Das Café Kafka vereint damit erfolgreich und praktisch Kultur, Kulinarik und ein effizientes Mittagsgeschäft.

Laurent Gachnang ist Geschäftsführer der Denkfabrik Visuelle Kommunikation, Experte für digitale Transformation und seit zehn Jahren engagierter Mentor der Startup Academy in Marketing und Gastronomie. In seinem Herzensprojekt Café Kafka bringt er nun die vielfältigen Perspektiven seiner beruflichen Erfahrung ganzheitlich ein.

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