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Bern: Gründerstory von Kurato

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Anfang

Seit ihrer Kindheit begeistert sich Aimée Roser für schönes Ambiente mit Geschichte und Ästhetik. Eine Inneneinrichterin zur Mutter und einen Kunsthistoriker zum Vater, das prägt. So liegt es auf der Hand, dass mit der ersten Festanstellung auch die Wohnung in eine post-Studiumphase übergehen soll. Auf der Suche nach geeigneten Möbelstücken, werden Brockenstuben sowie die üblichen Schweizer Marktplätze durchforstet. Entscheidend bei der Auswahl für Roser: Einzigartigkeit und Charakter.

Ich war bewusst auf der Suche nach authentischen Secondhand-Möbelstücken, welche Geschichten vergangener Epochen erzählen und meine Wohnung einzigartig machen.

 

Die Suche gestaltet sich jedoch als äusserst zeitintensiv – und Zeit ist Mangelware, wenn man einem Vollzeitjob nachgeht und sein Leben mit Hund Toby teilt. Auf der Suche nach digitalen, zeitsparenden Lösungen, wurde Roser bewusst, wie traditionell der Secondhand-Möbelmarkt im Allgemeinen noch ist. Das Angebot, welches online zur Verfügung steht, präsentiert sich als kunterbunter Warentisch ohne zielführende Filtermöglichkeiten oder Inspiration.

Kurato Wohnzimmer

Seit dem Moment, in dem ich mir dessen bewusst wurde, laufen meine unternehmerischen Gedanken auf Hochtouren. Alle meine Werte und Ziele sind darin vereint: Ein modernes, digitales Geschäftsmodell, ein Impuls für nachhaltigen Konsum sowie mehr Inspiration für lebendige Wohnräume mit Persönlichkeit.

Im Februar 2021 lanciert Roser den kuratierten Schweizer Online-Marktplatz für Secondhand-Inneneinrichtung: Kurato. Private und professionelle Käufer:innen und Verkäufer:innen werden durch eine digitale Komplettlösung inklusive sicherer Zahlung, Lieferung und Rückgabe unkompliziert zusammengebracht – ganz bequem zu jeder Tageszeit und von überall aus.

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Quelle: kurato.ch