Our Star­tups – 4‑check

EIN­FACH. SCHNELL. INNOVATIV.

„Die Start­up Aca­de­my bie­tet uns einen gesun­den Blick aufs Gan­ze,“
sagt Jan Wokit­tel der 4‑check AG

Dem Unter­neh­men 4‑check ist es seit dem Jah­re 2015 gelun­gen, sich im Bereich der Qua­li­täts­kon­trol­le durch­zu­set­zen. 4‑check ist eine B2B-Soft­ware, mit der innert kür­zes­ter Zeit und auf ein­fa­che Art und Wei­se Check­lis­ten für ver­schie­dens­te Dienst­leis­tungs­be­rei­che erstellt und mit ande­ren Per­so­nen, bei­spiels­wei­se mit Mit­ar­bei­ten­den, auf unter­schied­lichs­ten Gerä­ten geteilt wer­den können.

Die Jung­un­ter­neh­mer nutz­ten die Tat­sa­che, dass Mit­ar­bei­ten­de im Bereich des Qua­li­täts­ma­nage­ments bis­her einem sehr auf­wän­di­gen und feh­ler­an­fäl­li­gen Vor­ge­hen gegen­über­stan­den. Mit ihrer Soft­ware inklu­si­ve App gibt es nun eine ele­gan­te und unkom­pli­zier­te Lösung. Deren Erfolg ver­dan­ken sie vor allem der Viel­zahl an Auf­trag­ge­bern, dar­un­ter unter ande­rem der Gas­tro­no­mie­bran­che. In die­ser ist es beson­ders wich­tig, Kon­trol­len durch­zu­füh­ren, da dies gesetz­lich vor­ge­schrie­ben ist. Im Gas­tro­no­mie­be­reich über­nimmt die App Auf­ga­ben wie bei­spiels­wei­se die Tem­pe­ra­tur­über­wa­chung in den Lager­räu­men. Sobald ein Grenz­wert über- oder unter­schrit­ten ist, wer­den die Ver­ant­wort­li­chen infor­miert. So kön­nen Gesund­heits­schä­den, etwa infol­ge ver­dor­be­ner Ware, ver­mie­den wer­den. Zu den wei­te­ren Auf­trag­ge­bern zäh­len Hotels, Fit­ness­cen­ter, Alten­hei­me, Rei­ni­gungs­fir­men und die Industrie.

Das Ziel von 4‑check ist es also, Check­lis­ten zur Qua­li­täts­kon­trol­le zu digi­ta­li­sie­ren und so Zeit und ins­be­son­de­re Feh­ler ein­zu­spa­ren. Natür­lich unter­schei­den sich die Anfor­de­run­gen und Bedürf­nis­se an die Soft­ware je nach Auf­trag­ge­ber. Mit 4‑check ist es aller­dings gelun­gen, eine App zu ent­wi­ckeln, die unter­schied­li­che Bedürf­nis­se glei­cher­mas­sen befrie­di­gen kann. Dadurch konn­te sich das Unter­neh­men in ganz ver­schie­de­nen Bran­chen durch­set­zen und etablieren.

Neben der inno­va­ti­ven Geschäfts­idee zählt auch die idea­le Team­zu­sam­men­set­zung zu den Stär­ken von 4‑check. Das Team besteht der­zeit aus vier Per­so­nen, wovon zwei zu den Mit­grün­dern zäh­len. Jeder der vier Mit­ar­bei­ter enga­giert sich ent­spre­chend sei­nen Kom­pe­ten­zen. So wur­de das Geschäfts­ge­sche­hen in die Berei­che Finan­zen, Mar­ke­ting, Kom­mu­ni­ka­ti­on, Ver­trieb und CRM auf­ge­teilt und zuge­ord­net.
Eben­falls zeich­net sich 4‑check durch den tech­ni­schen Back­ground aller Betei­lig­ten aus. Da sowohl die Grün­der Jakob Scheidt und Jan Wokit­tel als auch der Ver­wal­tungs­prä­si­dent Tobi­as Haar­hoff als Inge­nieu­re tätig sind, trifft sich in den Räum­lich­kei­ten von 4‑check sämt­li­ches Exper­ten­wis­sen – ins­be­son­de­re da jeder der drei Her­ren eine unter­schied­li­che Rich­tung im Inge­nieurs­we­sen abdeckt.

Durch einen 20-Minu­ten Bericht wur­de Jakob Wokit­tel auf die Start­up Aca­de­my auf­merk­sam. Die Zusam­men­ar­beit läuft sehr gut: „Wir schät­zen die Koope­ra­ti­on mit der Start­up Aca­de­my sehr, ins­be­son­de­re weil sie uns einen gesun­den Blick aufs Gan­ze bie­tet und unse­re Ideen kri­tisch hin­ter­fragt. Vom viel­sei­ti­gen Ange­bot der Start­up Aca­de­my konn­ten wir bereits zahl­rei­che Male pro­fi­tie­ren.“ Zu den genutz­ten Leis­tun­gen zäh­len unter ande­rem die Mit­ar­beit zwei­er Prak­ti­kan­ten, Men­to­ring und die Teil­nah­me an zahl­rei­chen Ver­an­stal­tun­gen. Die Mit­wir­ker der 4‑check AG schät­zen den Aus­tausch über diver­se Pro­blem­stel­lun­gen an sol­chen Events sehr. Beson­ders ins Zen­trum rückt Jan Wokit­tel die Ein­stel­lung der Start­up Aca­de­my. Man mer­ke, dass der gemein­nüt­zi­ge Ver­ein kei­nen mone­tä­ren Ansatz ver­fol­ge, son­dern sich auf die Unter­stüt­zung der Jung­un­ter­neh­mer fokussiere.

Momen­tan folgt die 4‑check AG den heu­ti­gen Bedürf­nis­sen, knüpft die Check­lis­te an das IoT und über­setzt die App und die dazu­ge­hö­ri­ge Web­site (https://4‑check.com) auf Eng­lisch. Geplant ist eben­falls eine Über­set­zung in die fran­zö­si­sche Spra­che, um so künf­tig euro­pa­weit tätig sein zu können.

Für die Zukunfts­plä­ne wün­schen wir 4‑check wei­ter­hin viel Erfolg.